Don’t rest in Bucharest

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Während Markus zurück nach Sibiu fuhr, um von dort aus nach Hause zu fliegen, verschlug es mich noch ein paar Tage nach Bukarest. Vielleicht lag es am schlechten Wetter, aber ich empfand die Stadt als ziemlich hässlich und überhaupt nicht besonders. Okay, mit dem Palast der Republik steht dort ein imposantes Gebäude, aber die „Altstadt“ wird b...

In Draculas Geburtsstadt

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Wieder einmal per Zug ging es in das ca. 120km entfernte Sighisoara, was lediglich 3 Stunden dauerte. Klingt fast nach einem neuen Geschwindigkeitsrekord in der rumänischen Zugfahrtsgeschichte. ^^

Durchnässte Bärenjagd

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Zurück in Brasov haben wir uns darüber Gedanken gemacht, was wir uns sonst noch anschauen sollten, denn die Mainstream-Touristenattraktionen, wie eben Draculas Schloss, haben uns nicht wirklich angesprochen.

Auf Draculas Spuren

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Nach der Wanderung sind wir in Petrosani gelandet, wo wir die Nacht verbringen wollten. Über Petrosani gibt es nicht viel zu schreiben, außer: geht dort nicht hin. Da ist es nur dreckig und es gibt nichts, quasi das Pforzheim von Rumänien 😛

Wanderung im Retezatgebirge

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Am Anfang der Wanderung gab es schon einen sehr schönen Wasserfall zu sehen, der Lust auf mehr gemacht hat. Ziel war ein Bergsee, der Lacul Bucura, an dem es eine Campinggelegenheit gibt. Doch bis dahin sollte es noch ein ganzes Stück sein, ein ganz schön steiles Stück sogar. Aber der Ausblick auf die Landschaft ringsherum hat entschädigt 😉 D...

Heimatgefühle mitten in der Pampa

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In Sibiu hatte ich mich mit Markus verabredet, einem Freund mit dem ich schon in Island unterwegs war, und der nun Lust hatte in den Südkarpaten zu wandern. Wie gesagt, ich war ja sowieso im Kosovo^^ Sibiu ist eine recht übersichtliche und sehr schöne Stadt, mitten in Siebenbürgen besser bekannt als Transsilvanien 😉 Jedenfalls in dem „Deutsch...

Willkommen in Rumänien

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Mein erster halt in Rumänien hieß Timisoara. Partnerstadt meines Geburtsorts, aber das war nur Zufall und habe ich auf einer Plakette in der Fußgängerzone gesehen. In Rumänien funktioniert einiges sehr anders als auf den anderen Stationen meiner Odyssee. Das fängt bei alltäglichen Sachen wie Getränkeflaschen an, denn ich hab nirgends eine 1,5...

Kurzbesuch in der weißen Stadt

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Nach dem Höllenritt im Übernachtbus kam ich mit ziemlichen Augenringen gegen 4Uhr in Belgrad an. Da die meisten Hostels laut Internet eine 24/7 Rezeption hatten, hab ich mir davor nicht die Mühe gemacht, eines zu suchen und bin einfach zu ein paar hin gegangen. Wie sich herausgestellt hat war das keine so kluge Idee, manche „Hostels“ waren Pr...