Bye Bye 2013

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Vorletztes Jahr, 2012, hatte ich es nur knapp 3 Wochen nach Island geschafft, ansonsten war ich recht viel mit dem Umzug nach Berlin und meinem Job beschäftigt. Trotzdem gab es viele, die behauptet haben, dass ich ständig auf Reisen wäre…natürlich völliger Humbug 😉

Zurück in die Dunkelheit

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Zweiter Stopp auf dem Golden Circle ist Geysir, Namensgeber der Geysire. Also so ein Wasserspritzdingens das sich auflädt und dann Wusch macht 😀

Im Wald gestrandet

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Wie schon erwähnt hatten wir den Plan der Inselumrundung aufgegeben, doch was sollte man mit den restlichen Tagen auf der Insel machen? Wir sind erst einmal wieder Richtung Reykjavik gefahren, weil von dort alle Busse losfahren und man zu Orten, die auf der einen Busroute liegen, schlecht zu einem anderen Ort kommt der nicht auf der selben Bus...

Ice Ice Baby

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Am nächsten Morgen war ich wider Erwarten immer noch in Skaftafell 😉

vs das unerträgliche Gebrüll der Vögel

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Am nächsten Tag ist dann auch endlich wieder ein Bus von Vik gen Osten gefahren, den wir gerne genommen haben. Denn in Vik war es ehrlich gesagt nicht wirklich spannend. Nächstes Ziel war der Skaftafell Nationalpark, ein gutes Stück entfernt. Dementsprechend war die Busfahrt ziemlich lange. Während der Fahrt wurde uns noch mal vor Augen geführ...

Typisch Isländisches Essen

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Von Skogar aus ging es in das von der Landkarte angepriesene „Handels- und Kulturzentrum der Region“ welches den Namen Vik trägt. Das Kaff hat knapp 300 Einwohner, eine Tankstelle und einen größeren Supermarkt…die Beschreibung hat also nicht zu viel versprochen 😀

Überall Wasserfälle

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Der Wanderweg war hinter uns, daher hätte ich zur Abwechslung mal ausschlafen können. Die Sonne schien aber etwas dagegen zu haben, denn das Zelt hatte sich bei nun strahlendem Sonnenschein aufgehitzt… das Wetter scheinte echt etwas gegen mich zu haben :/

im Auenland

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Der dritte Tag auf dem Laugavegur begann recht früh, wobei uns das eigentlich egal war. Schließlich ging die Sonne ja nicht unter und wir konnten los wann immer wir uns fit gefühlt haben und so kam es, dass wir gegen 7.00Uhr aufgebrochen sind. Von der Hütte führte ein kleiner Trampelpfad hinein in das schwarze Aschemeer in dem man sich teilwe...