Mein erster Solo-Backpacking-Trip hat mich im September und Oktober 2009 nach Israel und dem Westjordanland geführt und mit dem Reisefieber infiziert. Im Vorfeld haben sich viele kritisch über die Sicherheit geäußert, aber aus meiner Sicht gab es dazu keinerlei Bedenken und ich empfinde Israel als sehr sicheres Land.
Etliche Jahre später hat es mich nochmal nach Israel verschlagen, dieses Mal jedoch nur um kurz später die Grenze nach Jordanien zu überqueren.
Reiseroute
Stationen

Bethlehem
Wer hat nicht schon von dieser Stadt gehört? Wer hier herkommt, muss jedoch wissen, dass sie sich im Westjordanland befindet und man daher eine Grenze passieren muss. Gerade wenn man von hier aus einige Trips ins benachbarte Jerusalem unternimmt, kostet das etwas Zeit.

Tiberias
Ein Halt am See Genezareth musste natürlich auch sein und Tiberias hat sich da als größte und leicht zu erreichende Stadt angeboten. War in jedem Fall sehr ruhig und entspannt.

Haifa
Israels drittgrößte Stadt liegt recht weit im Norden und ist in jedem Fall auch einen Ausflug wert, auch weil es der Küste entlang weitere Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt.

Arad
Meine Basis für Tagestrips rund um das Tote Meer, wie beispielsweise nach En Gedi und Masada. Grund warum ich dahin bin, war das ich dort jemanden bei CouchSurfing gefunden hatte. Sonst gibt es da eigentlich nicht sehr viel.

Be’er Scheva
Eine der größeren Städte Israels und Universitätsstadt, weswegen viele junge Leute dort leben. Mich hat es eigentlich nur zur Durchreise dorthin verschlagen und Sehenswürdigkeiten gibt es nicht wirklich.

Mitzpe Ramon
Mitten im Nichts liegt Mitzpe Ramon, was es für mich attraktiv gemacht hat, denn ringsrum ist nur Wüste und direkt an der Stadt ein eindrucksvoller Krater.

Tel Aviv
Tel Aviv lässt sich eher mit einer westlichen Großstadt vergleichen als mit einer anderen Stadt im Nahen Osten und eignet sich daher eigentlich auch sehr gut für einen Kurztrip, Sandstrand inklusive.