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Wir wollten den Jahreswechsel 2017/2018 im Warmen verbringen und Süd-Ost-Asien ist dafür eine gute Adresse. Nach etwas Recherche, und abzüglich der Länder die ich schon bereist habe, fiel die Entscheidung auf Vietnam und so ging es kurz nach Weihnachten in den Flieger.

Insgesamt haben wir das Land drei Wochen lang bereist und neben den Metropolen Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi, ging es auch an Strände, in kleinere Orte und in die Natur.

Sicherlich sind etliche Reiseziele, wie die Halong-Bucht, sehr touristisch und auch in den größeren Städten mangelt es an Menschenmassen nicht, aber insgesamt konnte man sich gut erholen und hat meist ein ruhiges Fleckchen Erde für sich gefunden.

Reiseroute

Stationen

Ho-Chi-Minh-Stadt

Start und Ende der Reise war in Saigon, neben etwas Sightseeing und Akklimatisation haben wir jedoch nicht viel gemacht. Das was wir uns angeschaut haben, hat sich aber gelohnt und Ho-Chi-Minh-Stadt ist in jedem Fall eine sehr lebendige Stadt die kulturell viel zu bieten hat.

Can Tho

Von Ho-Chi-Minh-Stadt aus haben wir eine 2-tägige Tour ins Mekong-Delta unternommen, die Definitiv eines der Highlights der Reise war. Unser Guide war fantastisch und hat sich immer gut um uns gekümmert. Neben den Cu-Chi-Tunneln ging es auch zu den Floating Markets nach Can Tho, in denen der Lebensmittelhandel per Schiff erfolgt.

Rach Gia

Ein Küstenort in dem man eigentlich nur so viel Zeit verbringen will wie notwendig und mehr würde ich auch nicht empfehlen. Wir haben dort eine Nacht verbracht um am nächsten Morgen mit der Fähre nach Phu Quoc überzusetzen.

Phu Quoc

Auf dieser kleinen Insel haben wir aufs neue Jahr angestoßen und waren am Neujahrstag schnorcheln. Für einen Strandurlaub ist die Insel definitiv zu empfehlen, denn die Strände waren schön und einfach zu erreichen. Abgesehen davon gibt es aber nicht sonderlich viel, muss es aber auch nicht ;)

Hanoi

Vietnams Hauptstadt hat viel zu bieten, besonders die Gegend rund um den Hoan-Kiem-See hat mir sehr gefallen. Morgens trifft man dort auf sehr viele Sportler und abends bevölkern Partygänger das Gebiet. Etwas weiter nördlich ist der Nachtmarkt und als wir in Hanoi waren fand zufälligerweise ein kostenloses Konzert statt.

Halong Bucht

Von der Halong Bucht hat vermutlich jeder schon mal Bilder gesehen und es ist bestimmt auch das touristischste Gebiet von Vietnam, aber trotzdem sehr sehenswert. Glücklicherweise verteilen sich die vielen Schiffe gut und die einzelnen Gruppen haben etwas andere Zeitfenster, so dass sich die Touristenmassen in verteilen.

Dong Hoi

Dieser kleine, verschlafene Küstenort liegt unweit des Phong Nha-Ke Bang Nationalparks in dem es etliche Höhlen gibt. Die größte von ihnen, die Son-Doong-Höhle, kann man nur mit einer 5tägigen Expedition besuchen, die auch schon Jahre im voraus ausgebucht ist. Die etwas kleineren sind aber ebenfalls sehr sehenswert und ein schöner Tagesausflug.

Hue

Highlight der alten Kaiserstadt ist die Zitadelle in der sich, umgeben von einer dicken Mauer und eines Grabens, etliche Paläste und Schreine befinden. Ansonsten findet man einige Märkte und wenn man sich einen Roller mietet, kann man auch noch ein paar Dinge im Umland entdecken, was wir aber ausgelassen haben. Wir waren in Hue zwei Nächte und denke das war ausreichend.

Hoi An

Eine der schönsten Städte auf der Reise, denn die Altstadt ist sehr gut erhalten und für ihre Lampions bekannt. Besonders abends, wenn alles in bunten Farben erleuchtet, ist die Atmosphäre sehr schön. Man muss aber auch sagen, dass es sehr touristisch ist und man sich daher auf Menschenmassen einstellen muss wenn man dorthin geht.

Da Nang

Da Nang war für uns nur ein Zwischenstopp, da es dort einen größeren Bahnhof gibt, über den wir in Richtung Mui Ne aufgebrochen sind. So wirklich beindruckend fand ich die Stadt nicht, das Imposanteste daran ist vielleicht die Drachenbrücke und die Pagode. Abgesehen davon ist der Hai Van Pass und die Marble Mountains einen Ausflug wert, was man aber auch durchaus von Hoi An machen kann.

Mui Ne

Abschluss der Reise war ein Resort in Mui Ne. Die Stadt ist quasi eine Aneinanderreihung von größeren Hotels und Resorts. Wenn man einen Hotelurlaub am Strand machen will, könnte es vielleicht eine Option sein, aber eigentlich gibt es dafür auch schönere Orte. Schlecht war es dort nicht, aber jetzt auch nichts herausragendes.